KRAFTORTE
Südtirol / Italien

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 Kraftplatz Castelfeder bei Neumarkt/Südtirol



Anfang November 2009 war Alexandra von Hellberg mit einer Gruppe am Hügel von Castelfeder bei Neumarkt im Unterland, einem alten heiligen Ort und besichtigten und erspürten die einzelnen Aspekte des Platzes. Er ist sicher einer der größten und bekanntesten Kultplätze Südtirols.



Sie fühlten sich in die Energien des Ortes ein und nahmen diese in sich auf, um dann mit diesen Energien zu arbeiten.

Sie stellten unter anderem verschiedene unterbrochene Verbindungen, Leylinien genannt, das sind unsichtbare, unterirdische Erdverbindungen, wieder her, die im Laufe der Zeit von  Menschen mit einem bestimmten Ziel unterbrochen wurden.

Castelfeder, dessen erste Besiedlungen auf das 8. Jahrtausend v.u.Z. zurückgehen, war in einem bestimmten Zeitabschnitt ein Lern- und Schulungsort für Priester- und Priesterinnen. An den verschiedenen Bereichen des Ortes, vor allem an den Felsen des Hügels kann man sich immer noch mit verschiedenen Lernthemen und Qualitäten verbinden und sie selber durch Intuitionen, Visionen und Meditationen vertiefen.

Man findet z.B. einen großen Felsen, der mit dem Sternenbild des Orion verbunden ist.


Es gibt einen Art Feenthron, an dem man sich mit den Elementarwesen verbinden kann.


Auch einen großen Felsen mit einer uralten Verbindung nach Lemurien finden sie dort.


Überall gibt es alte Eichen, Flaumeichen, die nördlichsten von Europa, die auch viel Weisheit und Informationen für uns in sich tragen.

An einem felsigen Platz mit einer großen Mulde wurden rituelle Reinigungen vollzogen.
Es gibt einen Feenplatz wo man immer noch die sanfte Energie von  Wasserfeen spüren kann. Dazu hilft auch ein See, der im Sommer austrocknet und jeden Frühling sich wieder neu füllt.
Bei einem „Geburtsstein“ verbanden sich die Frauen mit dem Mond an Vollmondnächten bevor sie sich zum Manne begeben um Kinder zu zeugen, man kann dort eine warme geborgene weibliche Energie spüren.

An der Spitze des Hügel auf dem höchsten Punkt gibt es den Ort der „schwarzen Göttin der Transformation“, auf der noch die Reste der Barbarakapelle stehen.

Der Felsen mit der Fruchtbarkeitsrutsche und einer Art Liege an der Fruchtbarkeitsrituale in Form von sexuellen Vereinigungen um Priester- und Priesterinnen zu zeugen, stattfanden bilden den Aspekt der „roten Göttin der Fruchtbarkeit“.

Ein hervorstehender Felsen der mit einem tiefen Schalenstein als zentraler Fokus der kosmischen Einstrahlung markiert ist zeigt uns den Ort der „weissen jungfräulichen Göttin“.

Diese drei Orte, die das Dreieck der großen Göttin bilden haben sie in der Gruppe wieder verbunden und so wieder funktionsfähig gemacht.

Es gibt eine große, alte, schöne Eiche auf dem Plateau, die die Energie von Avalon in sich trägt und an der man Trost, Heilung und Liebe erfahren kann, und andere Orte, an denen man Einhörner und Feenwesen begegnen kann.


So ist dieser Platz ein ganz besonderer Kraftplatz an dem man sich mit der großen Göttin, den Elementarwesen, den Sternenenergien und sich selber begegnen kann. Das Gelände ist so groß und vielfältig, dass man tagelang dort auf Entdeckungsreise, im außen aber auch im eigenen Inneren gehen kann.
 

Wir danken recht herzlich Frau Alexandra von Hellberg,  Kreuzstein 32, 39057 Eppan, Italien, für die zur Verfügungstellung sämtlicher Bilder und Texte!
zu finden unter: www.alexandreavonhellberg.com