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Kraftorte und Kultplätze in Tirol  - ÖSTERREICH
 

Arzl im Pitztal
Opferstein / Osterstein keltische Thingstätte


Burgstein im Ötztal:
Auf dem Felsplateau über Längenfeld liegt die kleine Ortschaft Burgstein im Ötztal. Hier findet man neben Wallanlagen aus der Vorzeit auch einen Schalenstein. Es handelt sich hier um ein vorchristliches Quellheiligtum. Die Quelle beim Schalenstein ist jährlich im Frühjahr aktiv.


Dormitz Gemeinde Nassereit
Nikolauskirche / Wallfahrtskirche - Lichterscheinungen


Ebbs bei Kufstein: Kultobjekte: Marienstatue und Bild der heiligen Kümmernis. Holzsplitter aus dem Heilandbild hinter dem Hauptaltar wurden als Talisman mitgenommen.


Eben im Inntal: Wallfahrtskirche  mit Notburgakult (Anrufung bei Geburtsnöten und Viehkrankheiten)


Erl: ein Mithrasstein im Vorraum der Kirche


Fieberbrunn in Tirol: die Heilquelle befindet sich unterhalb der Kirche. Früher gab es dort das „Weiberleut-Rangeln“ (Hinweis auf Frauenheilwasser):






Frauenbrunnen
Bildstein 

Kraftorte suchen:

 

Großglockner
Durchlauf von Planetenlinien


Gries im Sulztal
Wallfahrtskirche mit Mariahilfbild


Großarl  
Heidenlöcher 
Fluchthöhlen der Heiden


Goarnbichl bei Lars:
ein langer Hügel mit 2 Gipfeln = Heiligtum mit Opferplatz (Ausgrabungen) 


Heiligenblut im Mölltal
St. Vinzenz: feinenergetische Strahlungsfelder, Planetenlinie und Wasserader
Bricciuskapelle: Ort der Ruhe


Heiligwasser: Quellheiligtum in der Nähe von Igls im Gebirge.
Die Sage erzählt, dass hier 1606 zwei Bauernjungen Johann und Paul Mayr nach ihrem verlorenem Vieh gesucht hatten. Beim Butterbrünnlein erschien ihnen dabei die Muttergottes. Sie zeigte Ihnen, wo das verlorene Vieh zu finden ist und äußerte dabei den Wunsch, dass an der Stelle ihrer Erscheinung auf 1240 Meter Höhe eine Gedenkstätte errichtet werden sollte. Die damals errichtete Holzkirche ist leider abgebrannt und 1665 hat man sie schon durch das Kirchlein “Maria-Schnee” am Patscherkofel ersetzt. Bei Renovierungen im Jahre 1989 fanden Bauarbeiter im Bereich des Hochaltars einen Felsen mit einer Wasserrinne. Genau hier lag der ursprüngliche Platz der Erscheinung, von dem die Legende erzählt und exakt darüber wurde die Kirche erbaut. (Quelle der Sage: Geheimnisvolles Österreich von Reinhard Habeck)


Hinterbichl in Prägraten: ein Lochstein vor der kleinen Kapelle neben der Straße auf dem Almboden


Hochtor
Oratorium/Höhenheilgtum, kosmische Einstrahlung, diamantenes Sternentor, Planetenlinien


Imst  Obsaurer Burschl
Kalvarienberg:
Auf der Kuppe des Kalvarienberges befindet sich eine uralte Kultstätte. Bereits im 5. Jahrhundert entstand mit der Laurentiuskapelle hier eines der ältesten christlichen Bauwerke Tirols.
Das „Bergl“ bildet während der gesamten Osterwoche das Zentrum des österlichen Geschehens in Imst. Auch am Gründonnerstag und am Karfreitag wandern Gläubigen aus der Region über den stimmungsvollen Felsen im Zentrum von Imst. Vorbei an sieben Bildstöcken, die das Leiden von Gottes Sohn darstellen, bewegt man sich in Richtung Pestkapelle.


Kaltenbrunn im Kaunertal
Wallfahrtskirche auf 1300 m Höhe mit Heilquelle . In der Kirche steht die Gnadenkapelle die über dem Kultstein erbaut worden ist. Die Muttergottesstatue wurde nach der Legende in einem “Gestaudacht” gefunden, also in einem Gestrüpp auf einem Stein, auf dem Korn wuchs, das die Kühe aber nicht fraßen (=Hinweis auf vorchristlichen Steinkult).


Klobenstein bei Kössen:   Durchkriechbrauch und schwarze Madonna


Landeck
Im Stadteil Perjen   auf dem sogenannten Götzenacker, einem Plateau zwischen Inn und dem Abfall des Stanzerberges , sind kleine Figuren gefunden worden, so dass man davon ausgehen kann, dass es sich hierbei um einen vorchristlichen Kultplatz handelt.  
Auch das sogenannte Burschlkirchl oder Burschlkirche deutet auf einen Kultplatz hin. Es handelt sich hierbei um einen flachen Hügel auf der äußersten Spitze bei der Mündung der Sanna in den Inn.


Lavant:
Die Opferwidder - Prozession im Virgental (Osttirol)
Jedes Jahr am Tag vor dem Weißen Sonntag führen die Bewohner von Virgen und Prägraten die Prozession zur Wallfahrtskirche Maria Schnee in Obermauern durch, bei der sie ein mit Bändern und Blumen geschmücktes, ungeschorenes und weiß gewaschenes männliches Steinschaf mitführen: den sogenannten "Opferwidder".
Dieses Tier wird jeweils acht Jahre lang von den Fraktionen der Gemeinde Virgen und fünf Jahre lang von den Fraktionen der Gemeinde Prägraten gestellt. Die Fraktionen beauftragen einen Widderhalter, der ein Jahr lang die aufwendigen Pflegearbeiten an dem ausgesucht schönen Tier durchführt und dafür eine finanzielle Entschädigung erhält. Der Widder hat spezielle Weidevorrechte und kann sich in einem kühlen Futterhaus recht frei bewegen. Er wird das ganze Jahr hindurch nie geschoren (weshalb das Fließ seiner Wolle nach einem Jahr 30 - 50 Zentimeter lang geworden ist!), dafür aber häufig gewaschen ...
Seit  1920 geht die Opferwidder-Prozession zur Wallfahrtskirche Maria Schnee:
Dort wird der Widder vom Widderhalter dreimal um den Hochaltar geführt - ein "Ritual", das sich seit der Zeit der Prozession nach Lavant nicht geändert hat. Anschließend wohnt der Widder im Kirchenraum dem "Bitt- und Dankgottesdienst" bei. Nach der Messe erfolgt auf dem Vorplatz der Obermaurer Kirche die Verlosung des Widders. Während das Tier in früheren Zeiten versteigert wurde - z.T. auf "amerikanisch", mit einem verdeckten Wecker -  , ist seit den 80er-Jahren die Verlosung üblich. Seit 1999 findet sie noch am selben Tag von Prozession und Messe statt. Der Erlös aus dem Losverkauf wird zur Gänze für Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten an der Wallfahrtskirche Maria Schnee verwendet. Dort befindet sich seit 1986 auch das renovierte Original des bereits angesprochenen Votivbilds: In barocker Darstellung zeigt es die göttliche Dreifaltigkeit, Maria und Josef, die Prozession der Gläubigen auf den Lavanter Kirchbichl mit seinen zwei Kirchen und - eine sagenhafte Überlieferung darstellend - den Kampf des Widders mit dem Sensenmann.
Quellen: eigene und www.uibk.ac.at/volkskunde/infoservice/widderprozessionen.html


Lienz - das keltische Aguntum

Lienz: in einer Nische unter dem Chor der Michaelskirche steht hinter einer Grabplatte mit Säule der „Mühlstein“: 3 große Steinkugeln mit Wappen.


Locherboden
Der Ursprung der Wallfahrtskirche ist die darunterliegende Grotte (Legende).


Maria Schnee in Obermauern: Marienwallfahrtskirche auf Burgstall mit Großstatuen von Barbara und Katharina und Anna Selbdritt sowie drei Bergkristallkugeln über dem Haupteingang (Frauenkultplatz)


Maria Stein:  westlich von Wörglliegt auf einem Hügel ein mächtiger Fels mit Burg. Burgkapelle = Wallfahrtskapelle. Zu den drei übereinander liegenden heiligen Räumen führen über eine steile Wendeltreppe 150 Stufen, die eine Läuterung und einen mystischen Aufstieg bewirken sollen.


Maria Tax bei Stans (auch Maria Frauenstein genannt): Wallfahrtskirche mit einem im Baum eingewachsenen Marienbild und einem Spurstein (Handabdruck von Maria).


Maria Waldrast: Kirche, Heilquelle mit Ursprungskapelle und Kloster sind in der Nähe des heiligen Berges Serles;
Auf der Wiese unterhalb der Kirche neben einem Stadel liegt ein Schalenstein
(Spurstein).


Nauders bei Landeck
Heiligbaumboden - am östlichen Berghang, südlich von Nauders.
Archäologen vermuten hier ein vorchristlichen Kultplatz.


Oberinntal
Teufelsstein - Am Weg von Ötz zum Piburger See
Schalenstein - Am Weg von Längenfeld über Brand nach Burgstein in 1400m Höhe
                      Felswand mit Bildstöckl, daneben Felsblöcke (=1 Schalenstein)
Schalenstein - Hochsölden / Hildesheimer Hütte , in der Nähe von Granbichl
                      kommt man zum Eggele: Bildstock mit heiligem Leonhard neben
                      Felskopf mit Schalen und Näpfchen
Schalenstein - Am Weg zur Hochstubai-Hütte vor der 1. Seilbahnstütze liegt ein
                      rötlicher Felsblock in Ostausrichtung mit 30 Schalen
Schalenstein - Am Weg von Feuchten zum Ochsenkopf: vom Gepatschhaus  
                      Richtung Ochsenalm liegt gegenüber der Alm ein Stein mit kleinen
                      Schalen und  Felszeichnungen
Altarstein / Opferstätte - Am Pillersattel südlich von Landeck


Ötztaler Alpen
archäologische Fundstellen


Pfaffenhofen
Auf dem Hügel wurde bereits in der Vorgeschichte gesiedelt, später wurde eine Kirche dort erbaut.


Pinswang  Höhlenburg 
Schalenstein, Felsritzungen, Kulthöhle


Rettenstein: Schalenstein (Versteck von Marienbild = Stoanfrau, Rettensteinfrau) am früheren Tanzplatz


Rinn: Judenstein (Steinkult) in Kirche


Seefeld: Steinkreis


Serfaus bei Landeck
Wallfahrtskiche “Unsere Liebe Frau im Wald”


Telfes: Quellheiligtum und Opferstätte in Grotte (archäologische Funde)


Tarrenz
Östlich, bei km 7,35, unterhalb des Strassendammes, am Abhang zum Bach gab es archäologische Funde, die auf ein Frauenheiligtum hindeuten.


bei Umhausen im Ötztal: auf dem Weg zur Farsteralm liegt ein Schalenstein


Vikaralpe im Vikartal:  der „Geschriebenen Stein“ mit 30 Schalen (Schalenstein)


Volders  Kirche
Steinkult: Stein des Gehorsams
auf dem sogenannten Himmelreich gibt es Opferplatzfunde

Völs
Kultobjekte der Wallfahrtskirche sind die Blasiusstatue (Patron für Halsleiden und Viehkrankheiten) und ein schwarzes Bronzekreuz.


Wenns im Pitztal (1100 m): Hexenboden (alter Kultplatz) mit 70 Schalen, 2. Fels in der Nähe mit 16 Schalen -> Schalensteine


Wilder Kaiser: Am Fuße des wilden Kaisers befindet sich der Ellmauer Steinkreis


Windachtal: zwischen Sölden und Hochstubaihütte liegt ein Platz mit 30 Schalensteinen


Zirl
Früher stand auf dem Martinsbühel ein römisches Kastell und eine frühchristliche Kirche. Heute: Martinskirche.
In der Martinswand wurde Kaiser Maximilian von einem “Engel” aus Bergnot gerettet. Dafür ließ er ein Gedächtniskreuz aufstellen