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 Salzburg - Aigen

Der Name Aigen stammt aus dem Althochdeutschen eigan und bedeutet "haben, besitzen"; es bezeichnet das ererbte Grundeigentum oder den freien Eigenbesitz. Ein Aigner ist daher ein freier, nicht abgabepflichtiger Bauer. Aigen ist heute ein bekanntes Villenviertel. Schloss und Park Aigen waren aber schon immer ein Magnet für die Salzburger Bohème: Künstler und Literaten, Geldadel bis hin zu Mitgliedern einer Illuminaten Loge fühlten sich von diesem Ort angezogen.

Touristisch gesehen wird Schloss und Park Aigen als ein typischer englischer Landschaftsgarten bezeichnet. Entstanden im 18. Jhd. kann das ganze Gebiet als geomantischer Leckerbissen bezeichnet werden. Die weitläufige Anlage weist wunderbare alte Bäume, Schluchten, Höhlen und Grotten auf.

Das Element Wasser präsentiert sich auf verschiedenartigste Weise: als Quellen, Wasserfälle und in Form eines Springbrunnens in der Schlossanlage.


Parken können wir am besten beim Spar-Markt – noch vor der Revertera Allee. Diese Allee, also der Heilige Weg mit Linden und Kastanien ist auch der Beginn für Wanderungen, die auf den Gaisberg, den Heiligen Tabuberg Salzburgs, führen.
Der äußere Bereich des Heiligen Bezirks beginnt bei der Johannes Kirche. Beim seitlichen Eingang sind es 10 Stufen und dann noch weitere fünf am Portal. An den Grabsteinen, die an der Kirchenmauer angebracht wurden, gibt es interessante Wappensymboliken zu entdecken. Etwas eigentümlich wirkt die Bretterholztür mit Eisennieten (8x16 Reihen). Eibenbäume bilden die Wächter am Eingang.

Der Aigener Park
Nach der Kirche verzweigt sich der Weg in mehrere Richtungen, einige alte Bäume (eine Wächter Esche) bewachen den Knotenpunkt. Wir halten uns an den Felberbach (Felwa = Fellbaum, Weidenbaum), an dem uns gleich links ein Feenstein und etwas weiter oben, wo sich der Bach teichförmig ausbreitet, ein Gnomenstein begegnet.

Das Steinmaterial, das uns den ganzen Weg begleiten wird, ist Konglomerat. Dem Weg folgend findet sich auf der rechten Seite eine Eibengruppe. Sie besteht aus 5 Eiben, der dickste Baum in der Mitte hat einen stolzen Umfang von 2 m. Schon erwartet uns das nächste Highlight: das Hexenloch.

Noch oben am Hang grüßen zwei Buchen, die die Wächter-Funktion für den Weg zur Höhle übernommen haben. Bei der ersten, gleich am Wegesrand, ist ein Gesicht gut zu erkennen mit Nase und Augen und darüber ein stolzes „Geweih“. Die etwas unterhalb stehende, mit sichtlichem Drehwuchs nach rechts, ist sozusagen die letzte „Schwelle“ vor dem engeren Bereich des Heiligen Bezirks. Weiter unten finden wir noch eine dritte Buche mit einem riesigen Baumgeist, ca. 150 cm (vom Botaniker wird das als Krebsgeschwür bezeichnet). Am Hexenloch angelangt, einem energetisch kraftvollen Platz mit einem wundervollen Wasserfall können wir starke Luftfeen-Energien wahrnehmen.
Entlang des Baches bei den vielen Konglomerat Blöcken ist dann auch eine Troll-Energie deutlich zu spüren.

Gehen wir im Park noch ein wenig bergauf, gelangen wir zur oberen Grotte bei der Gilowski Schlucht: Oberhalb der Öffnung steht ein Buchen Liebespaar und genau auf dem Spalt eine Eibe.

Wir spüren Hinweise auf einen Orakelplatz.
Radiästhetische Werte für diesen Ort (am 10. Mai 2008): Kreuzung von Verwerfung und Wasserader, 12.000 Bovis, Herz und Dünndarm Meridian, Bachblüte White Chestnut, Biochemie Natrium Phos., Vit. B12 + B3, Mineralstoff Mangan, Wirkung auf das 6. Chakra.

Als Abschluss der Wanderung durch den Aigner Park bietet es sich an, auf dem Rückweg bei einem der vielen Aussichtspunkte Halt zu machen. Nach so viel erdiger Höhlenenergie sorgt die luftige Vogelperspektive für einen gesunden Ausgleich.




Wir danken recht herzlich für diesen Beitrag Herrn Robert Meisner!
Gesundheitszentrum Sonnenblume, Ledermannwiesen 28, D - 84529 Tittmoning–Wiesmühl
zu finden unter: http://www.gesundheitszentrum-sonnenblume.de/