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Kraftorte und Kultplätze in SCHLESWIG-HOLSTEIN - DEUTSCHLAND

Ahrensburg-Stellmoor:
Opferteiche:
Kurz vor Ahrensburg befindet sich eines der interessantesten Fundgebiete Nordeuropas. Endeiszeitliche Renjäger kamen vor rund 14000 Jahren in diesem Tunneltal an und siedelten während der 3monatigen Sommerjagd. Hierbei deponierten sie ihre Votivgaben in den Opferteichen. Zehntausende von Rentierknochen wurden als Weihegaben versenkt und etliche von weiblichen 2jährigen Renopfertieren, beschwert mit Steinen, wurden hier dem Wasser übergeben. Ein 2,11 m hoher Kultpfahl, bekrönt mit einem Schädel eines 13jährigen Renweibchens, befand sich am Rande des Opferteiches.
Wegbeschreibung: B75 Hamburg Richtung Ahrensburg -> beim Gut Stellmoor R in Straße “Brauner Hirsch” Richtung “Am Hagen” abbiegen -> nach beiden Seiten erstreckt sich das Ahrensburg/Meiendorfer Tunneltal -> im Teich vor dem Hügel, dem Lagerplatz der Jäger fand Alfred Rust die Opfertiere und den Renschädel-Kultpfahl. Das Gelände gehört zum Gut Stellmoor, auf den Äckern besteht Sammelverbot.


Albersdorf: Brutkampstein

Kraftorte suchen:

 

Blekendorf: Langbetten von Rusenberg


Braak bei Eutin:
Götterpaar, Brandopferplatz:
2500 Jahre alte
- wohl ursprünglich aufrecht stehende - Pfahlgötter sind hier zu finden. Wegen der betonten Geschlechtsmerkmale (die zT später mit dem Beil abgeschlagen wurden) - werden die 2,80 m und 2,30 m hohen Holzfiguren als Fruchtbarkeitsgottheiten angesehen. Sie wurden aus Eichenästen hergestellt. Gesichtszüge, Haartracht und Geschlechtsmerkmale einer Frau und eines Mannes sind deutlich erkennbar. Sie wurden nebeneinander liegend im Torf des Aukamper Moores bei Braak gefunden. Heute stehen sie in der Nydamhalle des archäologischen Landesmuseums im Schleswiger Schloß Gottorf.
60 m entfernt befand sich ein Brandopferplatz, der vermutlich von einem Wassergraben umgeben war. Auch die neben dem Opferaltar gefundene bearbeitete, 1,78 m lange Astgabel wird als Pfahlgott gedeutet. Ein primitiver Vorläufer des späteren germanischen Götterpaares.
Es wird vermutet, dass es sich beim Aukamper Moor um einen - über längeren Zeitraum als zentraler Opferplatz und Mittelpunkt religiöser Handlungen -  Platz handelt.
Wegbeschreibung: B432 Hamburg-Bad Segeberg Richtung Scharbeutz -> weiter Richtung Eutin -> in Braak den Braaker Mühlenweg R -> kurz vor Kreuzung Gothendorf-Gr. Meinsdorf liegt R in einer Senke der jetzige mit hohen Schwarzerlen bewachsene Moorsee.


Bunsoh:
Schalensteine:
In dem einzigartigen Schalenstein von Bunshoh sind neben zahlreichen Schälchen auch Hand- und Fußdarstellungen und ein Radkreuz eingemeisselt. Hände und Füße versinnbildlichen in vielen indogermanischen Religionen die Gegenwart der Gottheit.
Der Deckstein eines Megalithgrabes etwa aus der Zeit von 2500 bis 2200 v. Chr. verursacht eigenartiges Kribbeln, wenn man die Hände auf ihn legt. Die Energien des Steines sind deutlich zu spüren.
Wegbeschreibung: A23 Hamburg - Itzehoe -> B204 bis Albersdorf -> R Richtung Bunsoh -> 2km hinter Albersdorf Hinweisschild “Naturdenkmal Schalenstein” zu dem überhöhten Rundhügel mit den Resten eines Steinkranzes.
noch mehr zu den Schalensteinen in Bunsoh finden sie hier


Damp:
”Rote Maaß”:
1964 wurde unweit der Ostseeküste eine germanische Kultstätte entdeckt. Ein Steinkreis und mehrere nach den Himmelsrichtungen orientierte viereckige Steinsetzungen wurden freigelegt. Der Steinkreis von 10 m Durchmesser besteht aus 9 Findlingen, umgeben von einer Anzahl von Brandstellen. Genau im Zentrum des Kreises befindet sich ein Gefäß mit einem kopfgroßem Stein. Südl. an den Steinkreis grenzt eine große viereckige Steinsetzung. Weitere Vierecksetzungen mit steingefaßten Zuwegen, Schwellensteinen zum Verschließen dieser Eingänge, die in Brandschichten gefundenen Reste von verbrannten Holzbauten und eine Umgrenzung der dicht beeinander liegenden Kreis- und Vierecksetzungen deuten auf eine größere “unberkannte Kultzwecken dienende” heilige Stätte aus der Zeit des 2. bis 4. Jhdt. n. Chr.

Wegbeschreibung: A7 Ausfahrt Rendsburg/Büdelsdorf -> B203 Eckernförde Richtung Kappeln -> Richtung Damp bis zur Abweigung nach L -> weiter Richtung Schuby -> 1. Weg nach R -> L liegt in den Äckern ein mit Tannen durchsetztes Erlenwäldchen in einer feuchten Senke -> Am Westrand des Wäldchens entlang -> etwa 20 m vor der NW-Ecke rechts in den Wald hinein bis zum Entwässerungsgraben -> auf der anderen Seite sieht man die Steinsetzungen.


Helgoland = Heiliglant:
vorchristliche Kultstätte:
DIm Raum Schleswig/Flensburg gibt es zahlreiche Beispiele von Erkennbarkeit von vorchristlichen Kultstätten im Zusammenhang mit ihren Ortsnamen: Thorsberg (=heiliger Hügel des Gottes Thor), Helligbek (= Heiligtum), Karr (= Kultstätte, Tempel), Wonsdamm (= heiliger See des Gottes Odin), Wieh (= geweihter Kultplatz, Kultstätte), Tieslund und Thiesholz (= heiliger Hain des Gottes Tyr). Zur Gemarkung Thiesholz führt heute noch der “Thiesholzer Weg”.
Auch bei der Insel Helgoland gibt es eine Übereinstimmung von Kultstätte und theophorem Ortsnamen. Helgoland (= heiliges Land) wird noch von Adam von Bremen “Heiliglant” genannt. Wahrscheinlich ist Helgoland die heilige Insel Fositesland, das friesische Heiligtum des Gottes Fosite, des Sohnes Balders, der Gott des Erntesegens und des Friedens.
Vor allem aus der Vita des heiligen Willibrord wissen wir von der besonderen kultischen Bedeutung dieser Insel, der großen Macht ihres Heiligtums und ihrer Unantastbarkeit: “Der Ort ist allen Seeleuten ehrwürdig, vorzüglich den Seeräubern”.
Besondere Verehrung und Schutz genoß die
Quelle, aus der man nur schweigend Wasser schöpfen durfte.


Kaköhl: Megalithgräber
Bei einer Reise durch Schleswig-Holstein fand Herr Erlenkötter zufällig durch die gute Ausschilderung der hiesigen historischen Organisation zur Erhaltung kultureller Monumente die beeindruckenden Megalith-Gräber bei Kaköhl.
© 2000 Andreas Erlenkötter (Foto und Text dankend von http://www.dasvermaechtnis.de/kakoehl.htm)



Lauenburg:
Opferteich von Möhnsen:
Ein alter Dorfteich, in dem bereits 1893 Opfergaben aus den ersten nachchristlichen Jahrhunderten entdeckt wurden. Um eine aufrecht stehende Kultsäule, ein dicker Pfahlstumpf mit Steinpackung - waren 15 bis 20 Tongefäße und kreisförmige Eichenholzstämme deponiert. Der zum Einschlagen der Stämme verwendete Schlägel wurde daneben gefunden. Eine bäuerliche Bevölkerung opferte in den Gefäßen sogar Teile der Ernte als Bittgabe im Frühjahr oder als Dankopfer im Herbst.
Wegbeschreibung:Möhnsen in Lauenburg liegt südl. der A24 Hamburg-Berlin -> Ausfahrt Schwarzenbek/Grande -> über Kasseburg nach Möhnsen -> am letzten Haus L an der Straße Möhnsen-Basthorst befindet sich der alte Dorfteich.


Lehmsiek: Dolmen


Nordfriesische Inseln Föhr und Sylt:
Burgwälle:
Im Mittelpunkt der noch erhaltenen Rundwälle der Tinnumburg auf Sylt und der Lembecksburg auf Föhr waren offenbar Wasserstellen. Auf dem inmitten von Archsum auf Sylt gelegenen ehemaligen Burgwall ist heute eine Neubausiedlung entstanden; nur noch der Straßenname “Borig” - friesisch für Burg - erinnert an die alte Stätte.
Siedlungen haben sich aus den Burgwällen nicht ergeben. Offenbar waren sie auch “nicht in erster Linie Fluchtburgen einer einheimischen Bevölkerung, deren Kräfte die Anlage so gewaltiger Erdfestungen bei weitem überstiegen hätte.” Nun werden in den Burgwällen die Umhegungen von heiligen Stätten vermutet. Der Flurname Heiligenort bei Archsum auf Sylt (1769: “auf hilligen Ohrt”) läßt hier schon in der älteren Literatur eine vorchristliche Kultstätte vermuten.
Wegbeschreibung:Lembecksburg liegt nördlich von Borgsum auf Föhr; die Tinnumburg gut erkennbar am Südrand von Tinnum auf Sylt.


Oldenburg:
Prove - ein slawisches Heiligtum:
verschiedene Befunde, der slawische Ortsname Putlos (= am Wald), der sächsische Flurname Wienberg (= heiliger Hain), lassen vermuten, daß hier das slawische Hauptheiligtum des Gottes “Prove zu Oldenburg” gewesen ist. Tatsächlich trägt der Wienberg den einzigen Waldbestand in weiter Umgebung. Und die Volkssage erzählt von unterirdischen Gängen und vom wilden Jäger vom Wienberg.
Wegbeschreibung: A1 Hamburg-Lübeck-Oldenburg -> NW von Oldenburg liegt Putlos -> nördl. davon im Bundeswehrgelände (Truppenübungsplatz) der Wienberg -> Bescihtigung möglich nach vorheriger Vereinbarung mit der Kommandantur Putlos.


Sachsenwald:
Schalensteine:

Der Sachsenwald wird auch als ”archäologisches Schatzkästlein” bezeichnet. Weit über tausend vorgeschichtliche Denkmäler und Fundstellen haben sich im Schutz eines uralten Waldgebietes hier erhalten. Über hundert Schalensteine sind hier entdeckt worden. Im Revier Oedendorf hat man - im Dreieck - eine Gruppe von 3 Schalensteinen gefunden. Bei dem größten der Findlinge wurden auf der Oberfläche 116 (!) Schälchen entdeckt. Der Stein war von einer Steinpackung umgeben, dazwischen verstreut lagen Holzkohlestücke und eine Anzahl von Tongefäßscherben der älteren Eisenzeit. Diese werden als Opfergaben gedeutet. 


Wegbeschreibung: A24 -> Ausfahrt Schwarzenbek/Grande -> B404 Richtung Schwarzenbek -> R, südl. von Neukasseburg, liegt die ehemalige Försterei Oedendorf -> hier R einbiegen -> hinter dem Forsthausgelände halbrechts Richtung NW liegt ein Schalenstein mit besonders tiefen Schälchen original am Fundort. Zu dieser beschriebenen Schalensteingruppe zurück auf die B404, weiter Richtung Schwarzenbek, den 2. Waldweg L (nach ca 700m) -> nach ca 500 m ist R eine alte Sandkuhle -> gegenüber (L) im Gelände 3 Schalensteine im Abstand von ca 30 m.


Satrup:
Hechtmoor:
Es ist gelungen einige der zu den Siedlungen der festländischen Angeln gehörigen heiligen Stätten zu finden. Die Opferstelle im Hechtmoor war ein solches Dorfheiligtum. Etwa 20 m von einer trockenen Landzunge entfernt fand sich in dem kleinen Kesselmoor eine “Plattform” aus behauenen, liegenden Hölzern, mit Heideplacken und Lehm befestigt, die von zugespitzten, senkrecht in den Boden gerammten Pfählen gestützt wurden. Tongefäße (Scherben), Haselnüsse, Flachs und verschiedene Holzgeräte wurden von hier aus in den Jahrhunderten vor Christi in das Moor versenkt. Opfergaben einer bäuerlichen Bevölkerung im Rahmen der Fruchtbarkeitsrituale.
Wegbeschreibung:A7 Ausfahrt Tarp -> Richtung O bis Satrup -> in Satrup nach S -> Esmarksüderfeld (links auf dem Waldparkplatz parken) -> am Haus Nr. 6 R den Weg hinein  -> nach ca 500 m R lag die Opferstelle.


Süderbrarup:
”Thorsmoor”:

Opferplatz,
der vor 2000 Jahren einer der größten und bedeutendsten der Landschaft Angeln war. Das Zentralheiligtum von Angeln. Die Kultstätte war dem Gott Thor geweiht. Hier wurden über 500 Jahre wertvolle Opfergaben deponiert. Auch war hier eines der ältesten Runendenkmäler der germanischen Welt zu finden - versteckt angebracht - hinter Schild und Schwert.



Opfergaben zw. 100 v.Chr. und 400 n.Chr. waren hier:
Tongefäße, Wagenteile, Hof- und Hausrat, später auch Waffen, Teile des Reitzeugs, Münzen, goldene Ringe und Zierscheiben mit dem Bild des germanischen Gottes Tyr, ein silbener Gesichtsmaskenhelm und Bügelkrone, edelste und wertvollste Teile von Tracht, Schmuck und Bewaffnung. Diese Weihegaben lagen im Mittelpunkt des Moorbeckens am dichtesten und nahmen zum Rand hin ab. Fast alle Gegenstände waren vor der Niederlegung absichtlich zerschlagen und verbogen, die Textilien zerschnitten worden, um sie dem profanen Gebrauch zu entziehen. Die jüngsten Funde reichen bis in die Zeit der Offasage und der beginnenden Abwanderung der Angeln nach England - wahrscheinlich in Süderbrarup beschlossen, ihrem politischen und kultischen Zentrum.
Wegbeschreibung: A/ Hamburg-Flensburg -> Ausfahrt Schleswig/Schuby -> B201 bis Süderbrarup -> kurz vor Ortsende Süderbrarup rechts ein Schild mit Hinweis auf das liegende Opfermoor und dem gegenüber der Straße liegende Grabhügel “Kummerhy” mit einem kleinen Steinkreis um einen Runenstein in der Mitte und einem 2m hohen “Wächterstein” mit mehr als 45 Schälchen.


Süderbrarup:
”heilige Quelle”:
Die
Quelle, die 700 m östlich des Thorsberger Moores liegt, wird heut noch “heilige Quelle” genannt. Es wird erzählt, dass der Markt Anfang August - zu Jacobi - auf die Wallfahrten der heidnischen Pilger von weit her zurückgeht. Brandstellen und Scherben in der Umgebung der Quelle stammen aus der zeit vor der Christianisierung.
Das Wasser ist als schwach radioaktiv erkannt worden, was in einer gewissen Dosis heilend wirkt. Das Wasser ist phasenweise versiegt - es sind in der Quelleinfassung aber immer Münzen zu finden, die in neuerer Zeit niedergelegt wurden.
Wegbeschreibung: vom Thorsberger Moor kurz weiter Richtung Norderbrarup -> R die Straße “Am Thorsberg” entlang -> L in die Bachstraße, wieder L in die Quellenstraße -> R gleich neben dem Freibad liegt die eingefaßte heute noch fließende “heilige Quelle”.


Trittau:
Kultplatz Forst Hanheide:
Im Buchenhochwald des Forstes Hanheide liegt ein ausgedehntes Kultgelände. Datiert auf die frühere Eisenzeit. 40 Schalensteine sind zusammen mit etlichen Steinreihen in der Landesaufnahme vermerkt! Leider sind sie heute überwachsen mit Moos und mit Laub verdeckt, so dass sie heute schwer zu finden sind.
Gleich am Rande des vermoorten Quellgebietes der Bille ist aber noch deutlich ein kreisrunder Kultplatz von 6,5 m Durchmesser auszumachen. Die künstlich eingeebnete Fläche ist von einem halbhohen Steinwall eingegrenzt. Die großen Steine sind durch Steinpackungen vor dem Umstürzen geschützt. Ein breit eingekerbter Furchenstein, umgeben von einer Steinpflasterrung, ist in den Steinkreis eingebunden.
Von hier NW stehen noch 2 weitere Steine in einer Linie. Diese sind wieder durch Steinpackungen aufrecht gehalten worden. Genau N des Zentrums der Kultanlage befindet sich in ca 60 m Entfernung ein weiterer aufrecht stehender Stein in einer Steinpackung.
Wegbeschreibung:A24 Hamburg-Berlin -> Ausfahrt Witzhave -> Richtung Trittau -> Hinter Trittau (nach Mölln) führt L ein Steinpflasterweg nach Hehenfelde -> kurz vor dem Ortseingangsschild Hohenfelde R Parkeinbuchtung mit Steinhaufen -> L von der Straße, liegt das Quellgebiet der Bille -> an den beiden Steinen Jagen 40 und 21 - an ihrem Rand findet man die Steinsetzungen (von der Parkeinbuchtung ein paar Schritte zurück bei Stein 34 in den Wald hineingehen.)


Wees/Flensburg:
Mooropferplatz:
Mehrere Opferstellen wurden beim Torfstechen im Flachmoor gefunden. Die 20 terrinenartigen Gefäße dienten zur Aufnahme der Opfergaben. In Skandinavien wurden durch chemische Analysen vergleichbarer auf Kultplätzen gefundener Tongefäße tierische Fette nachgewiesen.
Die Moorgefäße standen in einer Umhegung von Flechtzäunen, auf denen zahlreiche Kulthörner deponiert waren. Zwischen Holzpackungen und kegelförmigen Erdhügeln waren Feuerstellen angelegt. Über viele Generationen kamen am Weeser Opfermoor immer wieder die Menschen um ihre Götter zu verehren oder ihre Geister zu beschwören.
Wegbeschreibung: A7 Ausfahrt Harrislee -> Flensburg B199 Richtung Kappeln -> R in einen Feldweg einbiegen (da wo L der Weg nach Wees führt) -> nach ca 100 m eine Brücke über den Bach -> dahinter sind die Opferstellen zu finden.


Quellen: eigene und
Das Kultplatzbuch von Gisela Graichen