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Bayern
Plan Fraueninsel Chiemsee
Tassilolinde Beschreibung

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Fraueninsel “Frauenwörth” CHIEMSEE

Der Chiemsee ist eine der ältesten Kulturstätten des Chiemgaus. Mit ca 260 ha ist der Chiemsee die  kleinste Gemeinden Bayerns.
Sie umfasst 3 Inseln: Herrenchiemsee, die größte Insel mit dem ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift und dem Schloss Ludwig II. von Bayern, Frauenchiemsee mit 13,5 ha und einer Einwohnerzahl von rund 230 Bewohnern und die dazwischenliegende und unbewohnte Krautinsel.
Die älteste Siedlungsbauweise der Fraueninsel stammen aus der jüngeren Steinzeit, aus der Bronze und Umenfelderzeit. Auch die Kelten und Römer haben sich hier schon aufgehalten.

Plan der Fraueninsel


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Geschichtliche Bedeutung erlangte “Frauenwörth” im Jahre 782 mit der Gründung des Benediktdinerinnenklosters durch den Bayernherzog Tassilo III.




Die erste mit Namen bekannte Äbtissin Irmengard starb am 16.7.1866. Sie wurde 1928 selig gesprochen. Ihr Grab befindet sich im Westteil des altehrwürdigen Münsters, dessen Stille beim Besuch geachtet werden sollte. An ihre Epoche erinnert die karolingische Torhalle, der älteste erhaltene Hochbau Süddeutschlands, indem heute in den Sommermonaten Agilolfinger-Museum sowie Gemäldeausstellungen mit Werken der Chiemseemaler bewundert werden können. Im Schatten des Kampanile liegt der Inselfriedhof mit vielen bekannten Namen.

Beschreibung der Tassilolinde

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Im Jahre 1828 entdeckten die Künstler den Chiemsee und die Fraueninsel als Motiv für ihr Schaffen. Die zauberhafte Landschaft und das einfache Leben der Insulaner diente Malern wie Haushofer, Raupp und Wopfner als Vorlage für ihre Werke.

Im Bereich der Fraueninsel ist ein Trichter der irdischen Kraft wahrzunehmen, die aus der Erdtiefe aufsteigt und sich fächerartig in die Landschaft ergießt.
 

GSTADT AM CHIEMSEE

Anerkannter Erholungsort am nördlichen Ufer des Chiemsees in Bayern. Als Hafen Ausgangspunkt für den Besuch der Frauen- und Herreninsel. 1.040 Einwohner, 53x m ü.M. Gstadt bietet den Ausblick auf den Chiemsee mit den zwei berühmten Inseln, der Frauen und der Herreninsel. Sie nennen sich so, weil sie zwei alte Klöster beherbergen, ein Frauenstift (gegründet 772) und ein Männerkloster. Die weiblich -männliche Polarisierung der beiden Inseln entspricht ihrer jeweiligen vital-energetischen Rolle. Bei der Herreninsel nehme ich demgegenüber eine Kraftsäule wahr, die sich aus den kosmischen Höhen auf die Erde niederlässt. Diese Einstrahlung findet auf einem leicht erhobenen Plateau am südlichen Rand der Insel statt, das von einer keltischen Wall-Anlage umgeben ist. Die Balance zwischen den irdischen und den kosmischen Kräften wird auf der emotionalen Ebene durch den wässrigen Charakter  der hiesigen Landschaft unterstützt.

Die Lithopunktursäule dort besteht aus Marmorgestein vom Fuß des Untersbergs (Salzburg). Sie ist im Hafen am Seeufer plaziert.
 

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